So kannst Du Llama 3.1 405B in Europa ausprobieren.

Meta hat heute sein bisher größtes Open-Source-KI-Modell vorgestellt: Llama 3.1. 405B Instruct Mit beeindruckenden 405 Milliarden Parametern übertrifft es in einigen Benchmarks sogar GPT-4 und Claude 3.5 Sonnet.

Die Highlights:

  • Llama 3.1 ist das bisher größte öffentlich zugängliche KI-Modell.
  • Es übertrifft in Benchmarks teilweise GPT-4 und Claude 3.5 Sonnet.
  • Meta AI soll laut Zuckerberg bis Jahresende ChatGPT in der Nutzerzahl überflügeln.
  • Neue Funktionen wie Bildgenerierung basierend auf dem eigenen Aussehen.
  • Verfügbar in mehr Ländern und Sprachen, auch auf Quest-Headsets.

Mark Zuckerberg sieht in Open-Source-KI die Zukunft und vergleicht die Entwicklung mit dem Erfolg von Linux. Meta arbeitet mit über zwei Dutzend Unternehmen wie Microsoft, Amazon und Google zusammen, um Llama 3.1 zu verbreiten.

Die Kosten für die Entwicklung werden auf mehrere hundert Millionen Dollar geschätzt. Trotzdem gibt Meta das Modell frei zugänglich heraus – eine mutige Strategie im hart umkämpften KI-Markt.
Meta AI, der auf Llama basierende Assistent, wird nun in weiteren Ländern und Sprachen eingeführt. Eine spannende neue Funktion erlaubt es, Bilder basierend auf dem eigenen Aussehen zu generieren.

Was bedeutet das für die KI-Landschaft? Experten sehen darin einen möglichen Wendepunkt. Open-Source-Modelle könnten bald die Oberhand gewinnen und die Entwicklung beschleunigen.

Leider ist das Modell für europäische Nutzer derzeit (noch) nicht verfügbar. Es gibt jedoch eine Möglichkeit, die neue KI dennoch zu testen. Auf der Website Anakin.ai bekommst du einige Credits, mit denen du das neue Modell ausprobieren kannst:

https://app.anakin.ai/apps/28802


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KI erschafft realistische Straßenansichten ganzer Städte

Forscher von der Stanford University und Google haben ein bahnbrechendes KI-System namens “Streetscapes” entwickelt. Diese innovative Technologie kann täuschend echte Straßenansichten kompletter Städte generieren – ein faszinierender Fortschritt in der KI-gestützten Bildgenerierung.

Was kann Streetscapes?

  • Erzeugt lange, zusammenhängende Videosequenzen virtueller Stadtfahrten
  • Erstellt 3D-Ansichten mittels NeRF-Technologie
  • Basiert auf Diffusionsmodellen, trainiert mit Millionen echter Google Street View-Bilder
  • Generiert Szenen anhand von Straßenkarten, Gebäudehöhen und Kamerapfaden

Beeindruckende Detailtreue:

Die generierten Straßenansichten bestechen durch ihren Realismus. Von Fenstern über Kopfsteinpflaster bis hin zur Vegetation – die KI erschafft eine Fülle überzeugender Details. Auch Licht und Schatten werden natürlich dargestellt.

Technische Innovationen:

  • “Motion Module” für Bewegung und zeitliche Konsistenz
  • “Temporal Imputation” für verbesserte Übergänge zwischen Bildern
  • Generierung von bis zu 100 Frames mit Kamerabewegungen über 170 Meter

Kreative Möglichkeiten

Streetscapes erlaubt auch kreative Anwendungen:

  • Steuerung des Stadtbildes durch Textbeschreibungen
  • Generierung verschiedener Tageszeiten und Wetterbedingungen
  • Kombination von Stadtgrundrissen und Architekturstilen

Die Forscher sehen Streetscapes als wichtigen Schritt hin zu KI-Systemen, die realistische, unbegrenzte Szenen generieren können. Zukünftige Verbesserungen zielen auf eine bessere Kontrolle bewegter Objekte und erhöhte Bildkonsistenz ab.

Du möchtest mehr über dieses faszinierende Projekt erfahren? Besuche die offizielle Projektseite für weitere Beispiele und Details.


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KI-Krise: Dramatischer Schwund bei Datenquellen für künstliche Intelligenz

Neue Forschungsergebnisse der Data Provenance Initiative zeigen einen dramatischen Rückgang der für KI-Trainings verfügbaren Daten. Die Studie untersuchte 14.000 Webdomains, die in drei häufig genutzten KI-Trainingsdatensätzen enthalten sind.

Kernpunkte:

5% aller Daten und 25% der Daten aus hochwertigen Quellen wurden eingeschränkt.
Bis zu 45% der Daten in einem Set sind durch Nutzungsbedingungen geschützt.
Viele Websitebetreiber blockieren KI-Crawler oder verlangen Bezahlung.
Diese Entwicklung bedroht besonders kleinere KI-Unternehmen und Forscher.
Große Tech-Konzerne haben bereits riesige Datenbestände angehäuft.

Gründe für den Datenschwund:

Wachsende Bedenken bezüglich der Nutzung von Online-Inhalten für KI-Training
Rechtliche Schritte und Forderungen nach Vergütung von Publishern
Technische Maßnahmen wie Paywalls und robots.txt-Beschränkungen

Mögliche Folgen:

Verlangsamung der KI-Entwicklung, besonders bei kleineren Akteuren
Verstärkung der Dominanz großer Tech-Unternehmen
Notwendigkeit neuer Ansätze wie synthetische Daten oder Lizenzvereinbarungen
Experten fordern bessere Kontrollmöglichkeiten für Websitebetreiber und einen faireren Umgang der KI-Branche mit Datenquellen. Die Zukunft der KI-Entwicklung hängt maßgeblich davon ab, wie diese Herausforderungen gemeistert werden.


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Innovative Geschäftsideen mit KI: Wie Google Gemini uns überrascht

Glaubst du, alle guten Geschäftsideen seien schon entdeckt? Denk nochmal nach! Mit Hilfe von KI können wir völlig neue Konzepte entwickeln. Ich habe Google Gemini mit diesem Prompt herausgefordert:

“Agiere als KI- und Geschäftsexperte und entwickle ein einfaches, aber einzigartiges KI-Geschäftsmodell zum Geldverdienen (deine Ideen sollten so einzigartig sein, dass sie nirgendwo sonst zu finden sind)”

Das Ergebnis? Zwei faszinierende Ideen:

  1. KI-gesteuerte Traumdesign-Plattform: Eine App, die deine Träume analysiert und mithilfe von KI in personalisierte Kunstwerke, Produktdesigns oder sogar Geschäftsideen umwandelt. Nutzer können ihre Traumjournale eingeben und erhalten einzigartige, KI-generierte Kreationen, die sie verkaufen oder für persönliche Projekte nutzen können.
  2. AI-powered Micro-Mentoring Marktplatz: Eine Plattform, die KI nutzt, um Menschen mit komplementären Fähigkeiten für kurze, intensive Mentoring-Sessions zusammenzubringen. Die KI analysiert Fähigkeiten, Lernstile und Zeitpläne, um perfekte 15-minütige Mentoring-Matches zu erstellen, die beiden Seiten nutzen.

Diese Konzepte zeigen: KI kann uns helfen, bestehende Ideen neu zu kombinieren und wirklich Innovatives zu schaffen. Willst du es selbst versuchen? Nutze diesen einfachen Prompt:

[Bestehende Idee] + “Wie kann ich das einzigartig machen?”

Lass dich von der KI inspirieren und entwickle dein nächstes großes Ding!


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OpenAI stellt GPT-4o mini vor

OpenAI, das führende KI-Unternehmen, hat heute eine kompaktere Version seines beliebten GPT-4o Modells veröffentlicht: GPT-4o mini. Diese neue Variante soll das bisher für kostenlose ChatGPT-Nutzer und Entwickler verwendete GPT-3.5 Turbo ersetzen.

Wichtige Fakten zu GPT-4o mini:

  • Bietet viele Funktionen des großen Bruders GPT-4
  • Schneller und kostengünstiger durch geringere Parameterzahl
  • Ersetzt GPT-3.5 für kostenlose und zahlende ChatGPT-Nutzer
  • Kann Bilder und Text verarbeiten, generiert aber nur Text
  • Implementiert neue Sicherheitsfunktion “Instruction Hierarchy”

GPT-4o mini reiht sich ein in den Trend kleinerer KI-Modelle, wie sie auch von Google (Gemini Nano/Pro) und Anthropic (Claude Haiku/Sonnet) angeboten werden. Laut OpenAI soll dies die KI-Technologie einem breiteren Publikum zugänglich machen.

Während einige fortgeschrittene Funktionen von GPT-4o aus Sicherheitsgründen noch nicht freigeschaltet sind, bietet die mini-Version bereits multimodale Fähigkeiten in der Eingabe. Zukünftig könnte das Modell um weitere Ausgabeformate erweitert werden.

Mit GPT-4o mini macht OpenAI einen weiteren Schritt, um KI-Technologie effizienter und erschwinglicher zu gestalten, ohne dabei auf Sicherheit und Funktionalität zu verzichten.


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